Bei führenden Mittelständlern im Einsatz

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Für Zulieferer im Mittelstand

ESG-Fragebogen beantworten, ohne jedes Mal von vorn zu beginnen.

Ob Lieferantenselbstauskunft, SAQ oder CSR-Fragebogen — die Angaben, die dein Kunde verlangt, stecken in Verbräuchen, die dich ohnehin Geld kosten. strait macht beide sichtbar und die Antwort wiederverwendbar.

Über 3.500 €/Jahr Einsparpotenzial bereits identifiziert

Hosting in der EU · DSGVO-konform · Deine Daten trainieren keine KI-Modelle

Fragebogen im 15-Minuten-Check einordnen

Sag uns, welcher Nachhaltigkeitsfragebogen vorliegt — in einem 15-Minuten-Gespräch klären wir, was sich damit bereits beantworten lässt.

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Für Zulieferer im Mittelstand

ESG-Fragebogen beantworten, ohne jedes Mal von vorn zu beginnen.

Ob Lieferantenselbstauskunft, SAQ oder CSR-Fragebogen — die Angaben, die dein Kunde verlangt, stecken in Verbräuchen, die dich ohnehin Geld kosten. strait macht beide sichtbar und die Antwort wiederverwendbar.

Über 3.500 €/Jahr Einsparpotenzial bereits identifiziert

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Fragebogen im 15-Minuten-Check einordnen

Sag uns, welcher Nachhaltigkeitsfragebogen vorliegt — in einem 15-Minuten-Gespräch klären wir, was sich damit bereits beantworten lässt.

Ausgangslage

Der ESG-Fragebogen kommt. Die Frist steht schon.

Zahlen zu Energie, Abfall, Wasser und Organisation werden für jede Anfrage neu zusammengesucht — und sind beim nächsten Kunden schon wieder veraltet.

Jedes Mal von vorn

Dieselben Angaben werden für jeden Abnehmer neu recherchiert und neu formuliert.

Zahlen ohne Beleg

Was einmal geschätzt wurde, lässt sich im Folgejahr weder wiederholen noch erklären.

Kein Nutzen im Betrieb

Der Aufwand fließt in ein Dokument und nicht in eine einzige Verbesserung.

„Wir haben mit Strom, Wasser, Luftqualität und Temperatur angefangen und Verbrauchsmuster gesehen, die wir vorher nie auf dem Schirm hatten. Dann kam der Füllstandssensor im Silo dazu. Früher musste ein Mitarbeiter regelmäßig hochklettern, dabei standen alle Maschinen still. Heute sehen wir den Füllstand live im Dashboard. Allein das spart uns über 3.500 Euro im Jahr. Gleichzeitig laufen alle ESG-Daten automatisch zusammen. Wir sind jetzt für neue ESG-Anforderungen bestens gewappnet."

Eirik Decker, CEO I Holzmanufaktur Decker

How it works

In 3 Schritten startklar.

Schritt 1

Erstgespräch

Wir schauen uns in einem kurzen Gespräch deinen Betrieb an und klären, wo der größte Hebel liegt und ob strait zu dir passt.

Schritt 2

Einrichtung

Wir installieren die Sensorik, richten deinen Standort ein und schulen dein Team, sodass alles ohne Aufwand für dich läuft.

Schritt 3

Loslegen

Du nutzt strait im Alltag: Standorte vergleichen, Maßnahmen umsetzen und Nachweise per Knopfdruck ziehen.

Funktionsumfang

Einmal aufbauen, bei jedem Fragebogen wiederverwenden

strait Automation: Live-Verbrauch aus Sensoren mit erkannter Anomalie

Die Angaben an einer Stelle bündeln

Energie, Abfall, Wasser und Fuhrpark aus vorhandenen Quellen

Zähler und Sensorik liefern laufend statt einmalig

Bestehende Nachweise und Dateien laufen mit ein

strait Location Intelligence: Energiekosten je Standort mit größtem Hebel

Sehen, was die Angaben wirklich sagen

Verbräuche nach Standort, Zeitraum und Bereich

Auffälligkeiten, die im ESG-Fragebogen erklärungsbedürftig wären

Offene Punkte werden benannt statt geschätzt

strait Maßnahmen und ROI: priorisierte Maßnahmen mit Amortisation

Aus der Pflicht wird ein Hebel

Maßnahmen nach erwarteter Einsparung und Amortisation

Genau die Verbräuche senken, nach denen gefragt wird

Fortschritt bleibt zwischen zwei Anfragen dokumentiert

strait Nachweise: Treibhausgasbilanz, VS-Bericht und Kundenantworten

Antworten, die sich wiederholen lassen

Jede Angabe bleibt bis zur Quelle nachvollziehbar

Dieselbe Basis trägt die Anfrage des nächsten Kunden

Treibhausgasbilanz und Berichte entstehen aus denselben Zahlen

Ablauf

In drei Schritten vom Fragebogen zur Antwort

Anfrage und vorhandene Nachweise einordnen

Wir schauen gemeinsam, was der Fragebogen verlangt und welche Angaben und Nachweise bei dir bereits vorliegen.

Daten und offene Punkte strukturiert bündeln

Energie-, Abfall- und Organisationsdaten kommen an einer Stelle zusammen. Was fehlt, wird benannt statt geschätzt.

Antworten nachvollziehbar wiederverwenden

Einmal geprüfte Angaben stehen für die nächste Anfrage bereit — mit Quelle und Stand der Daten.

Abdeckung

Was ein ESG-Fragebogen typischerweise abfragt

Energie und Emissionen

Strom, Wärme, Brennstoffe und der daraus abgeleitete CO₂-Ausstoß.

Abfall, Wasser und Material

Mengen, Fraktionen und Entsorgungswege aus den vorhandenen Nachweisen.

Organisation und Verantwortung

Wer zuständig ist, welche Richtlinien gelten und wie Fortschritt belegt wird.

Häufige Fragen

Was Zulieferer vorab wissen wollen

Was ist ein ESG-Fragebogen?

Ein Fragebogen, mit dem ein Abnehmer Angaben zu Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung bei seinen Zulieferern abfragt — je nach Absender als Lieferantenselbstauskunft, SAQ oder CSR-Fragebogen bezeichnet. Die Antworten fließen in seine Bewertung der Lieferkette ein.

Was wird in einem ESG- oder CSR-Fragebogen abgefragt?

Energieverbrauch und Emissionen, Abfall, Wasser und Material, dazu Angaben zu Verantwortlichkeiten, Richtlinien und Fortschritt. Der Zuschnitt unterscheidet sich je Kunde, die zugrunde liegenden Zahlen sind aber weitgehend dieselben.

Wie lange dauert es, einen Nachhaltigkeitsfragebogen auszufüllen?

Beim ersten Mal ist die Datensuche der größte Posten, nicht das Ausfüllen. Liegen die Angaben strukturiert vor, verschiebt sich der Aufwand deutlich — und bei der nächsten Anfrage noch einmal, weil die Basis bestehen bleibt.

Was tun, wenn eine geforderte Zahl fehlt?

Sie als offen kennzeichnen statt sie zu schätzen. Eine benannte Lücke mit Angabe, wann sie geschlossen wird, ist in der Selbstauskunft belastbarer als ein Wert, den bei der Rückfrage niemand erklären kann.

Müssen wir das für jeden Kunden neu machen?

Die Fragestellung wechselt, die Datenbasis nicht. Wenn Verbräuche und Nachweise einmal strukturiert vorliegen, ist die nächste Anfrage überwiegend eine Frage der Zuordnung statt einer neuen Recherche.

Was ist ein ESG-Fragebogen?

Ein Fragebogen, mit dem ein Abnehmer Angaben zu Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung bei seinen Zulieferern abfragt — je nach Absender als Lieferantenselbstauskunft, SAQ oder CSR-Fragebogen bezeichnet. Die Antworten fließen in seine Bewertung der Lieferkette ein.

Was wird in einem ESG- oder CSR-Fragebogen abgefragt?

Energieverbrauch und Emissionen, Abfall, Wasser und Material, dazu Angaben zu Verantwortlichkeiten, Richtlinien und Fortschritt. Der Zuschnitt unterscheidet sich je Kunde, die zugrunde liegenden Zahlen sind aber weitgehend dieselben.

Wie lange dauert es, einen Nachhaltigkeitsfragebogen auszufüllen?

Beim ersten Mal ist die Datensuche der größte Posten, nicht das Ausfüllen. Liegen die Angaben strukturiert vor, verschiebt sich der Aufwand deutlich — und bei der nächsten Anfrage noch einmal, weil die Basis bestehen bleibt.

Was tun, wenn eine geforderte Zahl fehlt?

Sie als offen kennzeichnen statt sie zu schätzen. Eine benannte Lücke mit Angabe, wann sie geschlossen wird, ist in der Selbstauskunft belastbarer als ein Wert, den bei der Rückfrage niemand erklären kann.

Müssen wir das für jeden Kunden neu machen?

Die Fragestellung wechselt, die Datenbasis nicht. Wenn Verbräuche und Nachweise einmal strukturiert vorliegen, ist die nächste Anfrage überwiegend eine Frage der Zuordnung statt einer neuen Recherche.

Welcher Fragebogen liegt gerade auf deinem Tisch?

Zeig uns die Anfrage und deine vorhandenen Zahlen. Wir sagen dir, was sich damit heute schon beantworten lässt.