Bei führenden Mittelständlern im Einsatz

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Für produzierende Betriebe

Energiemanagement-Software, die zeigt, wo Geld verloren geht.

Lastgänge, Grundlasten und einzelne Verbraucher werden sichtbar — und mit ihnen die Einsparungen, die sich zuerst rechnen.

Über 3.500 €/Jahr Einsparpotenzial bereits identifiziert

Hosting in der EU · DSGVO-konform · Deine Daten trainieren keine KI-Modelle

15-Minuten-Potenzialcheck buchen

Zeig uns deine Zählerlandschaft und deine Betriebszeiten — in einem 15-Minuten-Gespräch schauen wir uns direkt an, was sich damit auswerten lässt.

Für produzierende Betriebe mit relevanten Stromkosten — keine PV- oder Heimspeichersteuerung für Privathaushalte.

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Für produzierende Betriebe

Energiemanagement-Software, die zeigt, wo Geld verloren geht.

Lastgänge, Grundlasten und einzelne Verbraucher werden sichtbar — und mit ihnen die Einsparungen, die sich zuerst rechnen.

Über 3.500 €/Jahr Einsparpotenzial bereits identifiziert

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Zeig uns deine Zählerlandschaft und deine Betriebszeiten — in einem 15-Minuten-Gespräch schauen wir uns direkt an, was sich damit auswerten lässt.

Für produzierende Betriebe mit relevanten Stromkosten — keine PV- oder Heimspeichersteuerung für Privathaushalte.

Ausgangslage

Der Zähler zeigt die Summe. Nicht, wo sie entsteht.

Eine Jahresrechnung sagt nicht, welcher Verbraucher, welche Schicht oder welche Nacht das Geld gekostet hat. Ohne diesen Kontext bleibt jede Einsparung eine Vermutung.

Lastspitzen treiben den Leistungspreis

Mehrere Verbraucher laufen gleichzeitig an. Die Spitze bestimmt den Preis für das ganze Jahr.

Grundlast läuft auch nachts

Anlagen, Druckluft und Kälte laufen außerhalb der Betriebszeit weiter, ohne Nutzen zu erzeugen.

Zahlen ohne Konsequenz

Gemessene Verbräuche helfen wenig, wenn niemand weiß, welche Maßnahme sich zuerst rechnet.

„Wir haben mit Strom, Wasser, Luftqualität und Temperatur angefangen und Verbrauchsmuster gesehen, die wir vorher nie auf dem Schirm hatten. Dann kam der Füllstandssensor im Silo dazu. Früher musste ein Mitarbeiter regelmäßig hochklettern, dabei standen alle Maschinen still. Heute sehen wir den Füllstand live im Dashboard. Allein das spart uns über 3.500 Euro im Jahr. Gleichzeitig laufen alle ESG-Daten automatisch zusammen. Wir sind jetzt für neue ESG-Anforderungen bestens gewappnet."

Eirik Decker, CEO I Holzmanufaktur Decker

How it works

In 3 Schritten startklar.

Schritt 1

Erstgespräch

Wir schauen uns in einem kurzen Gespräch deinen Betrieb an und klären, wo der größte Hebel liegt und ob strait zu dir passt.

Schritt 2

Einrichtung

Wir installieren die Sensorik, richten deinen Standort ein und schulen dein Team, sodass alles ohne Aufwand für dich läuft.

Schritt 3

Loslegen

Du nutzt strait im Alltag: Standorte vergleichen, Maßnahmen umsetzen und Nachweise per Knopfdruck ziehen.

Funktionsumfang

Energiemonitoring, das bis zur Maßnahme durchgeht

strait Automation: Live-Verbrauch aus Sensoren mit erkannter Anomalie

Verbrauch laufend erfassen, nicht monatlich

✓

Zähler, Smart Meter und Unterverteilungen im laufenden Betrieb

✓

Nicht-invasive Sensorik ohne Eingriff in Maschinensteuerungen

✓

Einzelne Verbraucher, Hallen und Standorte getrennt auswertbar

strait Location Intelligence: Energiekosten je Standort mit größtem Hebel

Den Lastgang lesen, statt zu raten

✓

Lastspitzen im Tages- und Wochenverlauf sichtbar

✓

Verbrauch außerhalb der Betriebszeit wird benannt

✓

Standorte und Anlagen direkt vergleichbar

strait Maßnahmen und ROI: priorisierte Maßnahmen mit Amortisation

Hebel nach Euro ordnen

✓

Bewertung nach erwarteter Einsparung und Amortisationszeit

✓

Aufwand und Zuständigkeit je Maßnahme festgehalten

✓

Wirkung nach der Umsetzung überprüfbar

strait Nachweise: Treibhausgasbilanz, VS-Bericht und Kundenantworten

Aus der Einsparung wird nebenbei ein Nachweis

✓

Weniger Verbrauch senkt Kosten und Emissionen zugleich

✓

Dieselben Daten tragen die Treibhausgasbilanz

✓

Belege für Kunden und Banken entstehen ohne Zusatzaufwand

Abdeckung

Wo die Hebel typischerweise liegen

Lastspitzen

Gleichzeitig anlaufende Verbraucher bestimmen den Leistungspreis über das ganze Jahr.

Grundlast außerhalb der Betriebszeit

Druckluft, Kälte und Anlagen, die nachts und am Wochenende weiterlaufen.

Einzelne Verbraucher

Prüfstände, Kompressoren, Wallboxen — dort, wo die Jahresrechnung nur eine Summe zeigt.

Häufige Fragen

Was Betriebe vorab wissen wollen

Was macht eine Energiemanagement-Software konkret?

Sie führt Verbrauchsdaten aus Zählern, Sensorik und vorhandenen Systemen zusammen und ordnet sie Zeit, Ort und Anlage zu. Aus einer Jahressumme wird damit ein Verlauf, in dem sich erkennen lässt, wann und wodurch Kosten entstehen.

Was ist eine Lastganganalyse und was bringt sie?

Der Lastgang zeigt den Strombezug in Viertelstundenwerten statt als Monatssumme. Darin werden Spitzen sichtbar, die den Leistungspreis bestimmen, sowie Verbrauch außerhalb der Betriebszeit. Beides sind Posten, die sich ohne diesen Verlauf nicht finden lassen.

Welche Daten brauchen wir, um mit Energiemonitoring zu starten?

In den meisten Fällen reichen die Zähler, die ohnehin vorhanden sind. Wo einzelne Verbraucher nicht erfasst sind, ergänzt nicht-invasive Sensorik gezielt — je nach Anwendungsfall ohne Eingriff in Maschinensteuerungen oder Betriebsunterbrechung.

Wie schnell lassen sich Stromkosten damit senken?

Das hängt davon ab, wie viele Messpunkte vorhanden sind und wie schnell Maßnahmen umgesetzt werden. Auffälligkeiten wie Nachtlasten zeigen sich häufig in den ersten Wochen, sobald der Verlauf statt der Summe sichtbar ist. Ob daraus eine Einsparung wird, entscheidet die Umsetzung.

Was kostet Energiemanagement-Software?

Der Preis richtet sich nach Anzahl der Standorte, Messpunkte und benötigter Sensorik. Wir nennen ihn im Gespräch, nachdem klar ist, was bei euch tatsächlich gebraucht wird — nicht vorher als Pauschale.

Was macht eine Energiemanagement-Software konkret?

Sie führt Verbrauchsdaten aus Zählern, Sensorik und vorhandenen Systemen zusammen und ordnet sie Zeit, Ort und Anlage zu. Aus einer Jahressumme wird damit ein Verlauf, in dem sich erkennen lässt, wann und wodurch Kosten entstehen.

Was ist eine Lastganganalyse und was bringt sie?

Der Lastgang zeigt den Strombezug in Viertelstundenwerten statt als Monatssumme. Darin werden Spitzen sichtbar, die den Leistungspreis bestimmen, sowie Verbrauch außerhalb der Betriebszeit. Beides sind Posten, die sich ohne diesen Verlauf nicht finden lassen.

Welche Daten brauchen wir, um mit Energiemonitoring zu starten?

In den meisten Fällen reichen die Zähler, die ohnehin vorhanden sind. Wo einzelne Verbraucher nicht erfasst sind, ergänzt nicht-invasive Sensorik gezielt — je nach Anwendungsfall ohne Eingriff in Maschinensteuerungen oder Betriebsunterbrechung.

Wie schnell lassen sich Stromkosten damit senken?

Das hängt davon ab, wie viele Messpunkte vorhanden sind und wie schnell Maßnahmen umgesetzt werden. Auffälligkeiten wie Nachtlasten zeigen sich häufig in den ersten Wochen, sobald der Verlauf statt der Summe sichtbar ist. Ob daraus eine Einsparung wird, entscheidet die Umsetzung.

Was kostet Energiemanagement-Software?

Der Preis richtet sich nach Anzahl der Standorte, Messpunkte und benötigter Sensorik. Wir nennen ihn im Gespräch, nachdem klar ist, was bei euch tatsächlich gebraucht wird — nicht vorher als Pauschale.

Wo liegt dein erster Einsparhebel?

Zeig uns deine Zählerlandschaft und deine Betriebszeiten. Wir sagen dir, was sich damit schon auswerten lässt.